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Wann beginnt die Datenannahme nach §21 KHEntgG?

Erstlieferungen werden ab dem 1. März 2017 angenommen. Danach sind sanktionsfreie Erstlieferungen bis zum 21. April 2017 möglich. Die Datenannahme endet am 02. Mai 2017.

Weitere Informationen zu den Lieferfristen finden Sie auf unserer Hompage („ www.g-drg.de“) unter „Datenlieferungen gem. § 21 KHEntgG“ / „Dokumente zur Datenlieferung“ / „Merkblatt“.

Wie lange können Korrekturlieferungen übermittelt werden?

Die Korrekturphase endet am 02. Mai 2017.

Wie lange dauert es bis eine Rückmeldung erstellt wird?

Jede Datenübermittlung erzeugt eine Empfangsbestätigung und einen Fehlerverfahrens-bericht. Im Regelfall wird die Empfangsbestätigung innerhalb weniger Stunden bereitgestellt und der Fehlerverfahrensbericht innerhalb fünf Tagen. Technische Störungen oder hohes Lieferaufkommen können die Erstellung verzögern.

Wo liegt der Fehler beim Auftreten der Prüfung P0025 oder P0028?

In den Deutschen Kodierrichtlinien für die Psychiatrie/Psychosomatik findet sich der Hinweis, dass ein Kode aus diesem Bereich in der Regel einmal pro Woche anzugeben ist und als Bezugsdatum für die jeweils zu kodierende Leistungsperiode ist der erste Tag der vom Kode bestimmten Periode anzugeben (siehe unter „PEPP-Entgeltsystem 2016“ / „Kodierrichtlinien“ / „DKR-Psych 2016“ auf Seite 21 (PP005f)).

Siehe auch beim DIMDI: „Ein Kode aus diesem Bereich ist in der Regel einmal pro Woche anzugeben. Als erste Woche gilt die Zeitspanne vom Tag der Aufnahme bis zum Ablauf der ersten 7 Tage, usw…“

Sind diese Regeln verletzt, kommt es zur Fehlermeldung.

Wie hoch ist die Fehlerquote und muss ich korrigieren?

Die Vereinbarung zum § 21 KHEntgG

sagt in § 5 Abs. 2: "Die Übermittlungspflicht wird verletzt, wenn mehr als 1% (prozentuale Bagatellgrenze) oder mehr als 100 (nominale Bagatellgrenze) der abgerechneten Fälle des Berichtszeitraums im Fehlerverfahren von der DRG-Datenstelle nicht akzeptiert oder nicht oder nicht fristgerecht an die DRG-Datenstelle übermittelt werden."

Dem Blatt "2_Übersicht" im Fehlerverfahrensbericht können Sie in der Tabelle "Gelieferte Dateien dieses Jobs:" in der Zeile "Fall" entnehmen, wie viele Fälle übernommen wurden und wie viele abgewiesen wurden.

Da der Datenstelle die Anzahl der übermittlungspflichtigen Fälle nicht bekannt ist, kann sie nicht feststellen, ob die Übermittlungspflicht im obigen Sinne verletzt wird. Dies wird vor Ort mit den Vertragsparteien nach §§ 10 und 11 KHEntgG (Vertragsparteien auf Orts- und Landesebene) geklärt.

Grundsätzlich gilt, dass jeder Fall wichtig ist und möglichst korrigiert werden sollte.

Passwort zur Anmeldung im InEK-Datenportal vergessen oder ändern?

Wie im Handbuch zum InEK-Datenportal beschrieben, fordern Sie als registrierter Anwender ein neues Passwort an, indem Sie auf der  Anmeldeseite auf den Link „Als registrierter Anwender können Sie ein neues Kennwort anfordern. klicken. Nach der Passworteingabe erhalten Sie eine Mail zur Aktivierung des neuen Passwortes.  Direktlink zum Zurücksetzen des Passworts

Warum lässt sich der InEK-DatenDienst nicht starten?

Das Programm InEK-DatenDienst benötigt einige Voraussetzungen.

Zum einen muss eine Java-Version größer Version 6 installiert sein, also Version 7 oder Version 8.

Falls in Ihrem Haus ein Proxy-Server installiert ist, muss diesem die Adresse „daten.inek.org“ bekannt gemacht werden, damit der Zugriff auf den InEK-DatenDienst nicht abgelehnt wird.

Was gebe ich bei der Krankenversichertennummer an?

Die Krankenversichertennummer ist nur bei Patienten mit elektronischer Gesundheitskarte anzugeben. In allen anderen Fällen ist „9999999999“ anzugeben. Genauere Informationen finden Sie im Fehlerverfahren Teil A Basisdokument unter Punkt 6.4.1.

Welcher Entgeltbetrag wird bei der Prüfung E0013 erwartet?

Die Prüfung bezieht sich auf die vereinbarten Entgeltbeträge unter Berücksichtigung des Gültigkeitszeitraums. Sollten sich hier Änderungen ergeben haben, sind diese nach Rücksprache mit der Datenstelle nachzureichen.

Im Prüfalgorithmus werden Sonderkonstellationen berücksichtigt wie bspw. die Übermittlung von PKV-Fällen (Beihilfeversicherung). Der Entgeltbetrag für die Leistung der PKV ist zu 100% für die DRG-Fallpauschale zu übermitteln.

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